Gendergerechte Sprache

Gendergerechte Sprache ist unabdingbar für das Management der Zukunft. Wir sorgen dafür, dass dieses Wissen und die entsprechenden KPIs in Ihre Organisation kommen. Mit unserer datengestützten Beratung machen wir Ihre Organisation fit für Diversity & Equality – für mehr Erfolg und Innovationskraft innen und den richtigen Stellenanzeigen nach außen!

Beratungsleistungen:

  • Einführung Gender-Strategie anhand unseres wissenschaftlich zertifizierten Female Leadership Managements 
  • Erstellung Leitfaden gendergerechte Sprache
  • Workshop oder Keynote gendergerechte Stellenanzeigen
  • Content und Redaktion rund um das Thema Gender & Diversity Management
  • Consulting und wissenschaftliche Services rund um das Thema Gender & Diversity Management

Mitgemeint ist nicht mitgedacht – darum brauchen wir gendergerechte Sprache.

Studien haben gezeigt, dass diverse Teams für mehr Erfolg und Innovationskraft sorgen – und damit nicht nur gesellschaftlich, sondern auch betriebswirtschaftlich unabdingbar sind. Organisationen müssen daher gezielter Gruppen ansprechen, die bislang in ihrer Welt und besonders in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Frauen, People of Color, queere Personen oder Menschen mit körperlicher oder psychischer Beeinträchtigung müssen einen festen Platz in der Arbeitswelt der Zukunft haben. 

Kaum eine Organisation versteht, dass sich gelebte Vielfalt auch durch gendergerechte Sprache in Texten widerspiegeln muss. Da reicht nicht das bloße Gendersternchen in der Stellenanzeige – es braucht wirklich gendergerechte Stellenanzeigen. Durch den Einsatz von linguistischer Expertise und Künstlicher Intelligenz (KI) machen wir Ihre Organisation in allen Bereichen fit für Equality, u.a. mit über 130 erprobten Maßnahmen aus unserem wissenschaftlich zertifizierten Female Leadership Management.

Linguistik

Wer unterschiedliche Menschen erreichen möchte, braucht ein spezielles Wording. Wie unsere Studie „Wie geschlechtsspezifische Sprache die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern verfestigt“ verrät, ziehen Stellenanzeigen je nach Wortwahl und Textstruktur unterschiedliche Bewerber*innen an. Es lohnt sich, wenn gendergerechte Stellenanzeigen divers sind. Mit unserer ganzheitlichen Anpassung Ihrer Textwelt erweitern wir nicht nur den Pool an Talenten, die sich auf Ihre Stellenausschreibungen bewerben. Wir setzen an allen kommunikativen Touchpoints Ihrer Organisation an: Unternehmenskommunikation, Finanz-/Nachhaltigkeitskommunikation, Vertrieb, Marketing sowie Regelungen und Vorlagen – für ein wirkungsvolles Diversity Management.

IT & Software

Für unsere Analysen im Bereich Gender und Diversity Management greifen wir auf die Software-Lösungen unserer Partner*innen Congree Language Technologies GmbH und Textmetrics zurück. Mit dem Analyse-Tool von Textmetrics können wir bereits aus kleinen Textmengen binnen kürzester Zeit eine zielgruppenorientierte Sprachanalyse hinsichtlich verschiedener psychometrischer Faktoren durchführen und Ihre Stellenanzeigen so optimieren, dass Sie genau die Bewerber*innen ansprechen, die Sie suchen. Das Tool unserer Partnerin Congree Language Technologies GmbH unterstützt Sie bei der effizienten und konsistenten Umsetzung von gendergerechter Sprache in Ihren Texten. 

Unsere IT Partner*innen:

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Best Practice:

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>> Gender Strategy, Wissensvermittlung durch Vorträge und Team-Training

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>> SaaS-gestützte Optimierung der Stellenanzeigen

Unsere Presse zum Thema „Gendergerechte Sprache"

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Die Wirtschaftsfrau: Das generische Maskulinum ist Fiktion                                            

Das generische Maskulinum ist Ausdruck einer patriarchalen Regel: Bei gemischtgeschlechtlichen Gruppen wird die männliche Form verwendet, die alle ansprechen soll. Viele glauben, das sei eine „natürliche“, schon immer dagewesene Form. Das stimmt nicht. Vielmehr handelt es sich beim generischen Maskulinum um eine gesellschaftliche Gebrauchsgewohnheit, nicht natürlicher als geschlechtergerechte Sprache. Aufschluss dazu gibt ein Blick in die Sprachgeschichte.                                                       

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Human Resources Manager: Gendergerechte Jobanzeigen: Text­kompetenz gesucht (m/w/d)

Die Debatte um gendergerechte Sprache tobt.  In den Unternehmen beschäftigen sich vorrangig Kommunikations­abteilungen mit Chancen und Tücken gendersensibler Sprache. HR tippt meist einfach nur (m/w/d) in die Stellentitel. Aber fühlen sich damit wirklich alle angesprochen? Jeanne Wellnitz stellt Fragen zum sogenannten generischen Maskulinum, der Bedeutung des „d" in „m/w/d" und spricht mit Dr. Simone Burel über männliche und weibliche Wörter – denn all das sind Aspekte, die unter gendergerechte Sprache gefasst werden.

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Manager Magazin: Sprache in Stellenanzeigen: Die Diskriminierung steckt oft im Detail

Stellenausschreibungen werden häufig für Männer formuliert. Frauen sollten sich davon nicht abschrecken lassen. Nur 2% aller Stellenausschreibungen verstoßen eindeutig gegen das AGG (Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz) , aber über 20% der Anzeigen bergen ein Diskriminierungsrisiko – meist aufgrund des Geschlechts. Darüber hinaus ist nicht nur relevant, ob ein Jobtitel im sogenannten generischen Maskulinum oder gendergerecht formuliert ist. Auch mit der Wahl der richtigen Adjektive kann gendergerechte Sprache umgesetzt werden.